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Entsetzen

 

 

immer noch erstarrt vor fassungslosem entsetzen

liebe und leide um einen menschen, der real nicht exsistiert...

der mir 2 jahre nur vorgespielt wurde von einem pädophilen psychopathen...
der hoffte meine tochter oder eine ihrer freundinnen zu vögeln...

der wieder fotos von uns ins netz gestellt hat...
der sich nie an versprechen hält...
der schon so lange auf strafe hofft...

gedanken... voodoozauber... eine befreundete hexe kann mir leider nur telefonisch hilfestellung leisten... habe aber genug sachen von ihm für wiederholte versuche...
vllt doch besser einige molotowcocktails basteln... dann wäre wenigstens das fotoproblem gelöst...

habe noch mal das buch henoch gelesen... bin überzeugt, dass er einer von ihnen ist, die das böse in der welt verbreiten...

 

3.9.07 02:39


coup de grâce

 

er hat sie vernichtet... meine Inke, so unschuldig und voller vertrauen, unbeschwert, immer eine melodie und ein lächeln auf den lippen, bereit zu lachen, sich an kleinigkeiten zu erfreuen, zu genießen... meine Inke, ein engel, der nur die guten seiten jedes menschen sah, sie durch ihre anwesenheit zum klingen brachte bis sie die negativen übertönten...

er spielte mit ihr, ihren gefühlen bis er die übersicht über seine zahlreichen spiele verlor... hatte seinen spass an ihrer zerstörung... genoss ihren sichtbaren verfall... erfreut sich jetzt an ihrem tod, seiner befreiung...

er saugte sie aus wie ein vampir, doch wurde sie nicht unsterblich durch seinen blutigen kuss ..nur kälter ..eisiger ..eine rose im frost
erstickt an den lügen, seinen nicht endenden lügen, immer und immer lügen...

Lilith wächst an ihrem schmerz, ihrer wut ..hilf/haltlos ohne inke,     ohne ihn...

sie kennt ihn gut ..hat ihn beobachtet während er inke beobachtete ..lernte viel von ihm ..will sich rächen ..ihn quälen ..dadurch sich selbst


strahlend schöne nemesis ..will sich für ihre liebe strafen ..ihn lieber vernichten als in den armen einer anderen sehen

 

 

 

endlose monate voll von schmerz, trauer, ekel nähren ihre kraft...

 

 

 

 

22.7.07 00:11


lebe ich noch

 

heute durch das gewitter gelaufen
-zum 1.mal nicht zurückgehalten-

ich spürte den regen,
spürte den regen...

wie er langsam das haar durchnässte
über die kopfhaut, die stirn, den nacken hinunterlief...

die kleidung durchweichte
versuchte jeden zentimeter meiner haut zu benetzen...

zwischen meine nackten zehen spülte er steinchen, blätter, schmutz
unter den fußsohlen schmerzte jeder schritt...

vom blitz geblendet, schloss ich die augen
gab mich ganz dem winde hin
er füllte meine ohren, mein denken

ich war er, er war ich...

zeit wurde bedeutungslos
donner ließ die luft erbeben

...ich spürte kälte, wie nach einem langen schlaf
spürte ich kälte, kälte von außen...
sie kroch über mich, hüllte mich ein und ließ mich erzittern...

ich spürte einen hauch von glück, dachte: ich lebe ja doch

...auch noch zu haus, unter der dusche
ich spürte die wärme des wassers,  leben...

 

den wunsch, dass die berührung eines jeden tropfens
die liebkosung seiner lippen wär...

mein herz schreit laut...
schreie die in wind und donner untergehen...

 

er ist fort...  längst bei der nächsten...
siehst ihn in diesem leben nicht mehr...

lebe ich denn noch??

bin ich nicht gestorben??

ich will tod sein... nicht leben ohne ihn 

 

 

22.6.07 22:30


 

das eis dampft in der hitze des tages...
sind die nebel dicht genug mich zu verbergen? 

zwinge meine gedanken in fremde texte, fort von ihm...
hole sie permanent zurück, will ihn nicht mehr denken, ihn nicht mehr spüren...

in meinen gedanken auch nach der trennung immer mit ihm,
spüre ich das echo seiner gedanken, seiner gefühle, seiner erinnerungen... und werde verschlungen in diesem maelstrom...

bilder strömen herein ...   leid, tränen, entsetzen 

... ein kleines kind  ...unter der zudecke  ...lautlose tränen  ...erstarrt und doch zitternd  ...vor angst, hilfloser verzweiflung...

...ein kiddy ...rennt, rennt, rennt um sein leben  ...unter der zudecke  ...geschüttelt vom schluchzen und schreien  ...vor entsetzen, angst , hilfloser verzweiflung...

...grown up  ...sucht, sucht, sucht liebe und vergebung  ...sammelt schmerz und enttäuschung  ... schreit laut  ...kontrollverlust  ...verloren in einsamkeit, angst, hilfloser verzweiflung...

 

ich reichte ihm meine hand  ...um glück, zufriedenheit, liebe in sein leben zu bringen  ...wollte ihm helfen, die schatten der vergangenheit zu fangen ...ihn erleben lassen, dass wahre gefühle stabil, verlässlich sind  ...liebe durch alle zeiten liebe bleibt...

er hat meine hand nur kurz gehalten, dann mich, meine liebe zurück gewiesen...

denkt laut: es gibt doch so viele, die sich auf mich freun...
                alles ist erst mal spannend und neu 
                wohnt eine näher  ...sie wirds nicht bereun...

                du löst dich schon auf  ...bist kaum mehr zu sehen,
                doch ganz lass ich dich jetzt noch nicht gehen...

 

ich will ihn nicht mehr länger denken...

seine hoffnung ist mein untergang...

verloren in der dunkelheit...

erfroren im eis...

muss ich bezahlen  ...mit all meinem schmerz

für meine liebe zu ihm...
   

 

 

20.6.07 01:05


Zeit

 

Doch Zeit ist Leben, und das Leben wohnt im Herzen.

 

Denn so wie ihr Augen habt, um das Licht zu sehen, und Ohren um Klänge zu hören, so habt ihr ein Herz, um damit die Zeit wahrzunehmen.

Und alle Zeit, die nicht mit dem Herzen wahrgenommen wird, ist so verloren wie die Farbe des Regenbogens für einen Blinden oder das Lied eines Vogels für einen Tauben.

Aber überall sind blinde und taube Herzen, die nichts wahrnehmen, obwohl sie schlagen. 

19.6.07 10:18


 

es brennnen die erde ud der sand

tauche dein gesicht in den brennenden sand und die erde des weges,
denn den die liebe verwundete, der muss das mal im gesicht tragen,
und die narbe muss sichtbar sein-
lass die narbe des herzens sehen, denn an ihren narben erkennt man
die den weg der liebe gehen... 

19.6.07 10:09


nachruf

 

er hat sich entschieden, er wird nicht mit ihr sprechen, ihre fragen beantworten...

sie ist gefangen in ihrem vakuum, angst, zu viel angst, polaritäten verlieren ihren halt, brechen auseinander...

15.6.07 00:31





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